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	<title>Web-Art &#187; Geliebte</title>
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	<description>Gemalte Kunst und Gedichte</description>
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		<title>GELIEBTE</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vanberlichingen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Geliebte]]></category>

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		<description><![CDATA[GELIEBTE
Warten ist die hohe Kunst einer Geliebten.
Die Zukunft ist die Gegenwart,
es gibt keinen Planen f&#252;r irgendwas.
F&#252;r eine Geliebte ist Warten – Spontanit&#228;t.
Sie betr&#252;gt sich selbst damit,
nur so kann sie ihr Handeln definieren.
Jedes Tun und Handeln
ist eine Selbstaufgabe,
ohne Spiegel kann sie es jedoch nicht sehen.
Eine Geliebte gibt ihr Leben hin,
sie wartet auf einen Mann der alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>GELIEBTE</h1>
<p>Warten ist die hohe Kunst einer Geliebten.</p>
<p>Die Zukunft ist die Gegenwart,</p>
<p>es gibt keinen Planen f&#252;r irgendwas.<br />
F&#252;r eine Geliebte ist Warten – Spontanit&#228;t.</p>
<p>Sie betr&#252;gt sich selbst damit,</p>
<p>nur so kann sie ihr Handeln definieren.<br />
Jedes Tun und Handeln</p>
<p>ist eine Selbstaufgabe,</p>
<p>ohne Spiegel kann sie es jedoch nicht sehen.<br />
Eine Geliebte gibt ihr Leben hin,</p>
<p>sie wartet auf einen Mann der alle bel&#252;gt,</p>
<p>warum glaubt sie ihm?<br />
Geliebte, reich mir deine Hand,</p>
<p>komm geh ins Leben zur&#252;ck,</p>
<p>es wartet auf dich….<br />
©Elisabeth G&#246;tz</p>
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