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	<title>Web-Art &#187; Danach</title>
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	<description>Gemalte Kunst und Gedichte</description>
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		<title>DANACH</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 06:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vanberlichingen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Danach]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie r&#228;kelt sich,
denkt dar&#252;ber nach,
versteckt ihre Emotionen nicht,
beginnt sich zu bewegen,
danach.
Eine Gef&#252;hlswelle sie durchstr&#246;mt,
der W&#228;rme, der Glut,
Feuer wie Inbrunst brennt,
sei auf der Hut,
ihre innere Stimme ihr sagt,
das Gewissen sie plagt,
aber warum eigentlich,
der Genuss rechtfertigt doch
das Sein, das Geben und Nehmen.
Sie versteht und genie&#223;t den Augenblick,
den keiner ihr mehr nehmen kann,
keiner mehr forttragen,
nicht mehr missen,
sich ausstrecken,
an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie r&#228;kelt sich,<br />
denkt dar&#252;ber nach,<br />
versteckt ihre Emotionen nicht,<br />
beginnt sich zu bewegen,<br />
danach.</p>
<p>Eine Gef&#252;hlswelle sie durchstr&#246;mt,<br />
der W&#228;rme, der Glut,<br />
Feuer wie Inbrunst brennt,<br />
sei auf der Hut,<br />
ihre innere Stimme ihr sagt,<br />
das Gewissen sie plagt,<br />
aber warum eigentlich,<br />
der Genuss rechtfertigt doch<br />
das Sein, das Geben und Nehmen.</p>
<p>Sie versteht und genie&#223;t den Augenblick,<br />
den keiner ihr mehr nehmen kann,<br />
keiner mehr forttragen,<br />
nicht mehr missen,<br />
sich ausstrecken,<br />
an Nichts denken,<br />
einfach Sie sein,<br />
Danach.</p>
<p>© by Elisabeth G&#246;tz</p>
]]></content:encoded>
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