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	<title>Web-Art &#187; Gedichte</title>
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	<description>Gemalte Kunst und Gedichte</description>
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		<title>Hab keine Angst</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 08:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vanberlichingen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe ist nicht Enge,
Liebe ist Freiheit.
Sie verleiht dir
und mir Fl&#252;gel.
Fl&#252;gel, mit denen wir fliegen k&#246;nnen,
wohin und wann wir wollen.
Frei und dennoch zu zweit,
ohne beengt zu sein.
Denn Liebe ist Freiheit.
© by Elisabeth G&#246;tz
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe ist nicht Enge,<br />
Liebe ist Freiheit.</p>
<p>Sie verleiht dir<br />
und mir Fl&#252;gel.</p>
<p>Fl&#252;gel, mit denen wir fliegen k&#246;nnen,<br />
wohin und wann wir wollen.</p>
<p>Frei und dennoch zu zweit,<br />
ohne beengt zu sein.</p>
<p>Denn Liebe ist Freiheit.</p>
<p>© by Elisabeth G&#246;tz</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WEIL DU MICH LIEBST</title>
		<link>http://www.web-art.at/wordpress/weil-du-mich-liebst/</link>
		<comments>http://www.web-art.at/wordpress/weil-du-mich-liebst/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 17:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vanberlichingen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Weil du mich liebst]]></category>

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		<description><![CDATA[WEIL DU MICH LIEBST
sind die Tage wieder neues Leben f&#252;r mich.
Weil du mich liebst,
sind die N&#228;chte wieder Lebendigkeit  f&#252;r mich.
Alles was ich tr&#228;umte, erf&#252;llst du in mir.
Mein erloschenes Feuer wurde
durch dich wieder zu Neuem erweckt.
Deine Liebe, deine St&#228;rke,
deine G&#252;te, deine Z&#228;rtlichkeit,
macht mich stark und st&#228;rker.
Du hast mich zu einer anderen Frau gemacht,
zu einer Frau, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WEIL DU MICH LIEBST<br />
sind die Tage wieder neues Leben f&#252;r mich.</p>
<p>Weil du mich liebst,<br />
sind die N&#228;chte wieder Lebendigkeit  f&#252;r mich.</p>
<p>Alles was ich tr&#228;umte, erf&#252;llst du in mir.</p>
<p>Mein erloschenes Feuer wurde<br />
durch dich wieder zu Neuem erweckt.</p>
<p>Deine Liebe, deine St&#228;rke,<br />
deine G&#252;te, deine Z&#228;rtlichkeit,<br />
macht mich stark und st&#228;rker.</p>
<p>Du hast mich zu einer anderen Frau gemacht,<br />
zu einer Frau, die wieder lieben kann.</p>
<p>Ich kann wieder Sinnlichkeit sp&#252;ren,<br />
kann wieder Z&#228;rtlichkeit genie&#223;en,<br />
kann die Lebendigkeit f&#252;hlen,<br />
die uns beide umgibt.</p>
<p>Von dir geliebt zu werden,<br />
ist das wunderbarste Geschenk auf Erden.</p>
<p>Ich brauche keinen Himmel mehr!<br />
Ich habe ihn hier und jetzt.</p>
<p>© by Elisabeth G&#246;tz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SPIRALE</title>
		<link>http://www.web-art.at/wordpress/spirale/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 11:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vanberlichingen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Spirale]]></category>

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		<description><![CDATA[SPIRALE
Wie eine Spirale,
die sich gegengleich
gefunden hat,
so sind wir.
Beide wollten wir ins Innere der Macht,
der eine kam von der einen Seite,
der andere von der Anderen,
und in der Mitte trafen wir aufeinander.
Wie zwei Urgewalten,
die aufeinander treffen.
Zuerst tanzten wir einzeln,
dann miteinander,
und danach sanft,
fast gleitend,
verschmolzen wir im Inneren
zu einem Eins,
zu einem Wir.
© by Elisabeth G&#246;tz
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>SPIRALE</h3>
<p>Wie eine Spirale,<br />
die sich gegengleich<br />
gefunden hat,<br />
so sind wir.</p>
<p>Beide wollten wir ins Innere der Macht,<br />
der eine kam von der einen Seite,<br />
der andere von der Anderen,<br />
und in der Mitte trafen wir aufeinander.<br />
Wie zwei Urgewalten,<br />
die aufeinander treffen.<br />
Zuerst tanzten wir einzeln,<br />
dann miteinander,<br />
und danach sanft,<br />
fast gleitend,<br />
verschmolzen wir im Inneren<br />
zu einem Eins,<br />
zu einem Wir.</p>
<p>© by Elisabeth G&#246;tz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DEINE SPUREN</title>
		<link>http://www.web-art.at/wordpress/deine-spuren/</link>
		<comments>http://www.web-art.at/wordpress/deine-spuren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vanberlichingen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Deine Spuren]]></category>

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		<description><![CDATA[DEINE SPUREN
In meinem Leben,
haben sich tief eingegraben.
Diese Furchen sind nicht mehr weg zu wischen,
sie ziehen sich in Sehnsucht zu dir.
Deine Bahnen haben meine ber&#252;hrt,
und dadurch wurden wir verbunden.
Eines Tages warst du da,
und du bedeutest mir alles.
Du f&#228;ngst den Wind niemals ein,
der meine Haut ber&#252;hrt.
Du wirst die Regentropfen niemals sp&#252;ren,
die meine Tr&#228;nen verwischen.
Aber deine Spuren sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DEINE SPUREN</p>
<p>In meinem Leben,<br />
haben sich tief eingegraben.</p>
<p>Diese Furchen sind nicht mehr weg zu wischen,<br />
sie ziehen sich in Sehnsucht zu dir.</p>
<p>Deine Bahnen haben meine ber&#252;hrt,<br />
und dadurch wurden wir verbunden.</p>
<p>Eines Tages warst du da,<br />
und du bedeutest mir alles.</p>
<p>Du f&#228;ngst den Wind niemals ein,<br />
der meine Haut ber&#252;hrt.</p>
<p>Du wirst die Regentropfen niemals sp&#252;ren,<br />
die meine Tr&#228;nen verwischen.</p>
<p>Aber deine Spuren sind meine,<br />
und wir gehen diese,<br />
solange wir  gehen k&#246;nnen.</p>
<p>© by Elisabeth G&#246;tz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EIN LEBEN MIT DIR</title>
		<link>http://www.web-art.at/wordpress/ein-leben-mit-dir/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vanberlichingen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Leben mit dir]]></category>

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		<description><![CDATA[EIN LEBEN MIT DIR
Wird wie Eden auf Erden sein,
ein Paradies wie es kaum m&#246;glich ist.
Ein Leben mit dir,
wird keine Sehnsucht mehr offen lassen.
Ein Leben mit dir,
wird Harmonie pur sein.
Ein Leben mit dir,
wird unsere N&#228;he und Z&#228;rtlichkeit
keiner Worte mehr bed&#252;rfen.
Ein Leben mit dir,
wird W&#228;rme in uns entfachen,
die nicht mal die Sonne &#252;bertreffen kann.
Ein Leben mit dir,
wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EIN LEBEN MIT DIR</p>
<p>Wird wie Eden auf Erden sein,<br />
ein Paradies wie es kaum m&#246;glich ist.</p>
<p>Ein Leben mit dir,<br />
wird keine Sehnsucht mehr offen lassen.</p>
<p>Ein Leben mit dir,<br />
wird Harmonie pur sein.</p>
<p>Ein Leben mit dir,<br />
wird unsere N&#228;he und Z&#228;rtlichkeit<br />
keiner Worte mehr bed&#252;rfen.</p>
<p>Ein Leben mit dir,<br />
wird W&#228;rme in uns entfachen,<br />
die nicht mal die Sonne &#252;bertreffen kann.</p>
<p>Ein Leben mit dir,<br />
wird mich t&#228;glich daran erinnern,<br />
welches Feuer du in mir entfachst.</p>
<p>Ein Leben mit dir,<br />
ist einfach nur Liebe.</p>
<p>© by Elisabeth G&#246;tz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>WER LIEBT</title>
		<link>http://www.web-art.at/wordpress/wer-liebt/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vanberlichingen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer liebt, der lebt,
wer lebt, der liebt,
wer liebt, der kocht,
wer kocht, der liebt.
Einmal ein Spruch!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer liebt, der lebt,<br />
wer lebt, der liebt,<br />
wer liebt, der kocht,<br />
wer kocht, der liebt.</p>
<p>Einmal ein Spruch!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VERGL&#220;HEN</title>
		<link>http://www.web-art.at/wordpress/vergluehen/</link>
		<comments>http://www.web-art.at/wordpress/vergluehen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vanberlichingen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Verglühen]]></category>

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		<description><![CDATA[VERGL&#220;HEN
Wer der Sonne zu nah kommt,
der setzt sich dem Vergl&#252;hen aus.
Komme ich dir zu nah,
dann f&#252;hlt es sich an,
als w&#228;re ich im Epizentrum der Sonne.
Meine Haut f&#228;ngt an zu knistern,
sie gl&#252;ht dir entgegen.
W&#252;rde ich heute an dir verbrennen,
dann ist es mein gl&#252;cklichster Tag.
© by Elisabeth G&#246;tz
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>VERGL&#220;HEN</h3>
<p>Wer der Sonne zu nah kommt,<br />
der setzt sich dem Vergl&#252;hen aus.</p>
<p>Komme ich dir zu nah,<br />
dann f&#252;hlt es sich an,<br />
als w&#228;re ich im Epizentrum der Sonne.</p>
<p>Meine Haut f&#228;ngt an zu knistern,<br />
sie gl&#252;ht dir entgegen.</p>
<p>W&#252;rde ich heute an dir verbrennen,<br />
dann ist es mein gl&#252;cklichster Tag.</p>
<p>© by Elisabeth G&#246;tz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DU BIST</title>
		<link>http://www.web-art.at/wordpress/du-bist/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 07:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vanberlichingen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Du bist]]></category>

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		<description><![CDATA[DU BIST
Du bist f&#252;r mich wie das Wasser,
damit ich nicht verdurste.
Du bist f&#252;r mich die Sonne,
die mich erw&#228;rmt.
Du bist f&#252;r mich das Brot,
damit ich nicht verhungere.
Du bist f&#252;r mich wie die Luft,
die ich zum atmen brauche.
Ohne dich will ich nicht leben.
Ohne dich w&#252;rde ich
verdursten, verhungern
und k&#246;nnte nicht mehr atmen.
© by Elisabeth G&#246;tz
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>DU BIST</h2>
<p>Du bist f&#252;r mich wie das Wasser,<br />
damit ich nicht verdurste.</p>
<p>Du bist f&#252;r mich die Sonne,<br />
die mich erw&#228;rmt.</p>
<p>Du bist f&#252;r mich das Brot,<br />
damit ich nicht verhungere.</p>
<p>Du bist f&#252;r mich wie die Luft,<br />
die ich zum atmen brauche.</p>
<p>Ohne dich will ich nicht leben.</p>
<p>Ohne dich w&#252;rde ich<br />
verdursten, verhungern<br />
und k&#246;nnte nicht mehr atmen.</p>
<p>© by Elisabeth G&#246;tz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KLEINER GEDANKE</title>
		<link>http://www.web-art.at/wordpress/kleiner-gedanke/</link>
		<comments>http://www.web-art.at/wordpress/kleiner-gedanke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vanberlichingen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiner Gedanke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.web-art.at/wordpress/kleiner-gedanke/</guid>
		<description><![CDATA[KLEINER GEDANKE
Ein kleiner Gedanke an dich,
und mein K&#246;rper steht unter Strom.
Sp&#252;re dein K&#252;sse auf mir,
obwohl du meilenweit entfernt bist.
F&#252;hle deine H&#228;nde,
sehe deine Augen erstrahlen,
so als w&#228;rst du direkt hier.
© by Elisabeth G&#246;tz
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>KLEINER GEDANKE</h2>
<p>Ein kleiner Gedanke an dich,<br />
und mein K&#246;rper steht unter Strom.</p>
<p>Sp&#252;re dein K&#252;sse auf mir,<br />
obwohl du meilenweit entfernt bist.</p>
<p>F&#252;hle deine H&#228;nde,<br />
sehe deine Augen erstrahlen,<br />
so als w&#228;rst du direkt hier.</p>
<p>© by Elisabeth G&#246;tz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DEINE ROSEN</title>
		<link>http://www.web-art.at/wordpress/deine-rosen/</link>
		<comments>http://www.web-art.at/wordpress/deine-rosen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vanberlichingen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Deine Rosen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.web-art.at/wordpress/deine-rosen/</guid>
		<description><![CDATA[DEINE ROSEN
&#8230;zieren mein Wohnzimmer,
sie erhellen mein Herz,
wenn ich sie ansehe,
wei&#223; ich, wie sehr du mich liebst.
Mach mir ein Rosenbett,
auf dem ich dir meine Liebe darbringen kann.
Die Bl&#252;tenbl&#228;tter k&#246;nnen dann ein Lied anstimmen,
mal hoch, mal tief, mal nur gehaucht.
Einfach, das Lied der Liebe.
© by Elisabeth G&#246;tz
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>DEINE ROSEN</h2>
<p>&#8230;zieren mein Wohnzimmer,<br />
sie erhellen mein Herz,<br />
wenn ich sie ansehe,<br />
wei&#223; ich, wie sehr du mich liebst.</p>
<p>Mach mir ein Rosenbett,<br />
auf dem ich dir meine Liebe darbringen kann.</p>
<p>Die Bl&#252;tenbl&#228;tter k&#246;nnen dann ein Lied anstimmen,<br />
mal hoch, mal tief, mal nur gehaucht.</p>
<p>Einfach, das Lied der Liebe.</p>
<p>© by Elisabeth G&#246;tz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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